für:Berufseinsteiger

Berufsfachschule | Fotografie

Die einjährige Berufsfachschule Fotografie und Gestaltung vermittelt in Vollzeitform eine berufliche Grundausbildung, die in Zielen und Inhalten dem ersten Ausbildungsjahr des anerkannten Ausbildungsberufs Fotograf/in entspricht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung gestalterischer Grundlagen im Digital- und Printbereich und deren praktischer Umsetzung.
Inhaltlich werden die fachtheoretischen Kenntnisse und die fachpraktischen Fertigkeiten des 1. Ausbildungsjahres Fotograf/in vermittelt. Zudem geht es vor allem um das Sehen lernen, um die Entwicklung und Umsetzung von Bildideen und um Grundlagen der Gestaltung digitaler Medien.
Auch in den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Gemeinschaftskunde und Englisch entspricht die Zielsetzung derjenigen der Berufsschule.
Der Besuch der einjährigen Berufsfachschule Fotografie kann als erstes Jahr auf eine folgende einschlägige Berufsausbildung angerechnet werden.

Als Mindestvoraussetzung ist der Hauptschulabschluss festgelegt. Aufgrund der anspruchsvollen Ausbildungsziele werden
höherwertige Abschlüsse empfohlen. Bewerber mit der Zusage eines Betriebes (Vorvertrag) werden bevorzugt angenommen.

Der Unterricht umfasst 22 Stunden praktische Ausbildung und Anwendungen am Computer. An zwei Tagen pro Woche findet Theorieunterricht in allgemeinbildenden Fächern, fotografischer Theorie und Gestaltung statt.

Unterrichtet werden die allgemeinbildenden Fächer

  • Religionslehre,
  • Deutsch,
  • Gemeinschaftskunde,
  • Wirtschaftskompetenz

und die berufsbezogenen Fächer

  • Berufsfachliche Kompetenz,
  • Gestaltung,
  • Projektkompetenz und
  • Berufspraktische Kompetenz.

Zur Vertiefung der berufspraktischen Kompetenz wird ein zweiwöchiges Betriebspraktikum durchgeführt. Die Schüler/innen suchen sich ihren Praktikumsplatz selbst.

Die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden zum Schuljahresabschluss in einer Abschlussprüfung im Fach Berufspraktische Kompetenz überprüft.