Einjährige Berufsfachschule für Fotografie als interessante Alternative

Eine interessante Alternative für Leute, die sich für den Fotografenberuf entscheiden, ist auch die einjährige Berufsfachschule für Fotografie (Bffo) an der jgs.

Hier wird im schulischen Vollzeitunterricht der Unterrichtsstoff des 1. Ausbildungsjahres Fotografie vermittelt. Danach ist der Einstieg in die auf 2 Jahre verkürzte Ausbildung zum Fotografen möglich. Wir lassen hier derzeitige Bffo-Schüler und Schülerinnen zu Wort kommen, die sich für diesen Weg entschieden haben:

Christin: “Eine Fotografin, bei der ich mich für eine Ausbildung beworben habe, hat mir dies empfohlen. Zwar habe ich schon ein paar Vorerfahrungen in der Fotografie gesammelt, aber es spricht nichts dagegen das Grundlegende Wissen nochmal zu wiederholen.Übung macht den Meister, jedoch bringt es nichts, wenn man Die Grundkenntnisse nicht ganz kennt. Danach will ich die Ausbildung in einem Betrieb weitermachen.”

Luisa-Marie: “Da sich noch viel in einem Jahr ändern kann und man mit der einjährigen Fachschule erstmal in den Beruf Fotograf „reinschnuppern“ kann. Falls sich meine Interessen und Ziele nach dem einem Jahr noch ändern habe ich nichts verloren und kann immer noch einen anderen kreativen Weg einschlagen.”

Mathias Müller: “Da ich den Beruf des Fotografen näher kennenlernen möchte, war dieses Angebot der JGS die perfekte Entscheidung für mich. Ich muss nicht sofort in einen Ausbildungsbetrieb für drei Jahre. Hier kann ich das erste Ausbildungsjahr der Fotografen mitmachen und später entscheiden, ob ich diesen Weg weitergehe oder mich doch anders umorientiere.”

Foto: Tom Öttle

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