Aufsehenerregendes jetzt in Tübingen: We make it happen

Aufsehenerregend wollen die Arbeiten des Konzeptkünstlers Daniel Knorr sein, die jetzt in der Gesamtschau “We make it happen” in der Kunsthalle Tübingen zu sehen sind.

Auf der documenta in Kassel ließ er auf einem Turm viele Stunden ein Feuer brennen und weithin sichtbar rauchen, um gegen die Bücherverbrennung der Nazis zu protestieren, auf der Biennale 2005 in Venedig zeigte der gebürtige Rumäne, der mit 14 nach Deutschland kam und in München Kunst studiert hat, einen leeren Pavillion, der auf sein Herkunftsland verweisen sollte.

Die Tübinger Ausstellung verbindet ältere Werkgruppen mit neuen Arbeiten aus diesem Jahr, die während der Pandemie entstanden sind und erstmals öffentlich gezeigt werden und gibt so einen weitgefassten Blick auf das vielfältige Schaffen dieses außergewöhnlichen Künstlers. Sein Repertoire umfasst Skupturales ebenso wie Fotografisches, Performance und Aktionskunst.

Kuratorin und Museumdirektorin Nicole Fritz ist damit – einmal mehr – ein bemerkenswerter Coup gelungen, der zahlreiche Besucher auf die Tübinger Wanne locken dürfte.

Die Ausstellung ist vom heutigen 27. Juni bis 20. September zu sehen.

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