Projekt Fotowand: Sichtbares Zeichen für die Bedeutung von Kultur

An einer Glaswand am Festspielhaus in Recklinghausen ist jetzt ein Foto-Kunstwerk zu sehen, das für die abgesagten Ruhr-Biennale stehen soll.

Besucher und Mitwirkende der Veranstaltung wurden aufgefordert, aus der pandemiebedingten Isolation Porträtfotos zu schicken.

Als Teil der Mitmach-Aktion „Inside Out Project“ des französischen Künstlers JR sind sie zu einem großen Bilderteppich aus Hunderten Porträts, der die gesamte gläserne Frontseite des Festspielgebäudes bedeckt.

„Es war unser Wunsch, das Festspielhaus in ein weithin sichtbares Zeichen zu verwandeln, das davon zeugt, was Kunst für die Gesellschaft bedeuten kann“, so Chefdramaturg Jan Hein zur dpa.

Die 757 Schwarz-Weiß-Porträts sollen dort bis Mitte Juni hängen bleiben. Weltweit beteiligen sich bereits 360.000 Menschen in 142 Ländern an der Kunstaktion.

Foto: Lindberg

 

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